Sven Rusbült neuer Mann an Bord des SVHU HANDBALL

Montag, 01. Mai 2017

Der SVHU HANDBALL ist bei der Suche nach einem Trainer für die 1. Frauenmannschaft und Nachfolger für den zum Ligarivalen OKT wechselnden Sebastian Schräbler fündig geworden.

Mit Sven Rusbült tritt ein junger Handballlehrer die Nachfolge an. Rusbült ist 27 Jahre jung, Inhaber der DOSB-Trainer A-Lizenz und desiginierter Sportwissenschaftler. Der Kieler begann seine Trainerlaufbahn beim TSV Altenholz und sammelte unter anderem bei der HFF Munkbrarup und dem TSV Kronshagen Erfahrung, bevor er als Trainer und Jugendkoordinator beim THW Kiel anheuerte.

In den vergangenen vier Jahren betreute er dort die U15, U17 und U23 des THW und absolvierte die Vorbereitung mit dem Bundesligateam. Nebenbei wirkte er als Referent für den Handballverband Schleswig-Holstein und als Stützpunkttrainer für die Auswahlteams des Landesverbandes.

Sven Rusbült wird neben dem Drittligateam auch die weibliche A-Jugend des SVHU übernehmen, womit die Schnittstellen zwischen der A-Jugend, der 2. Frauenmannschaft mit Trainer Jörn Giesecke und der ersten
Mannschaft bestens bedient werden. Die Gespräche zwischen der sportlichen Leitung des SVHU HANDBALL und Sven Rusbült dauerten schon einige Wochen an. Zwischenzeitlich gab es auch schon ein erstes Kennenlernen mit der Mannschaft und Co-Trainer Frank Hamann. Alle sind sich einig, dass Sven Rusbült der richtige Mann an dieser Stelle ist, um die „Vision 2018“, an deren Ende der Aufstieg in die 2. Handballbundesliga der Frauen stehen soll, gemeinsam anzugehen.

Die Verantwortlichen des SVHU HANDBALL setzen nun alles daran für den männlichen Bereich ebenso kompetente und perspektivische Antworten auf die offenen Trainerfragen zu finden.

Abteilungsleiter Wulf Winterhoff: „Bei den Jungs und Männern wollen wir kurzfristig sportliche Perspektiven schaffen und mittelfristig mit dem neu zu formierenden Männerteam wieder auf Landesebene präsent sein. Wir sind also auf der Suche nach einem erfahrenen und hoch motivierten Handballlehrer, der die Herausforderung des Aufbaus annimmt und diesen langfristig begleiten und gestalten möchte. Dabei haben wir schon einige vielversprechende Gespräche führen können und hoffen auch diese Lücke schon bald richtungsweisend schließen zu können.

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